Mo

20

Feb

2017

Videoerstellung - hinter den Kulissen

Vier Jahre Flipped Classroom heißt natürlich auch vier Jahre Videos erstellen. Au Mann, was waren das für Stümperwerke, die ich noch zu Beginn erstellt habe. Im Internet habe ich noch kaum etwas von Screencasts finden können, außer zusammen gestückelt in ein paar Foren. Ich begann also mit Camstudio, einer Uralt-Software, die gar nicht mehr weiter entwickelt wurde und einen Trojaner beim Download bereit hielt. Seitdem hat sich aber Einiges getan. Immer wieder habe ich Neues ausprobiert und auch nicht davor zurück geschreckt, schlechte Videos einfach schlecht zu lassen. Denn das Wichtigste am Flipped Classroom sind sie nicht. "Do you need it perfect or by Thusday?" Nach dieser Prämisse brauchte ich sie immer dienstags.

Vielleicht sagen Sie jetzt, Oh mein Gott, davon lasse ich lieber die Finger... Keine Sorge, ich habe alle meine Fehler aufgeschrieben, damit Ihr sie nicht mehr machen müsst. Erklärvideos zum Erstellen eines Erklärvideos. Es geht total einfach und easy, bei mir zu Beginn nicht. Wer meine Erfahrungen nicht lesen will, ganz unten beschreibe ich, wie ich es heute mache, Abkürzen erlaubt.

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Sa

04

Feb

2017

Schulinterne Fortbildung - Interview mit Micha Busch

Jahrelang habe ich alleine daran gearbeitet, wie man den Unterricht mit neuen Medien (insbesondere Videos) anders gestalten und vielleicht besser machen kann. Nun ist es aber auch an der Zeit, meine eigenen Kollegen "ins Boot zu holen". Die Möglichkeiten der digitalen Bildung sind so facetten- und zahlreich, dass man gar nicht weiß, wie anfangen. Wie bilde ich meine Kollegen fort, bzw. motviere ich sie zum Einsatz neuer Medien?

Ich hatte dann begonnen, im Internet nach Vorlagen zu suchen und bin über Micha Busch und seine Homepage gestolpert. Über Twitter hatten wir dann einen Skype-Termin vereinbart, dass er mir von seinem Fortbildungskonzept berichten kann. Das war so ergiebig, dass wir beschlossen haben, meine Fragen und seine Antworten in einem Blogartikel zu veröffentlichen. Vielleicht hilft dies auch anderen Kollegen weiter, die an Ihrer Schule vor einer ähnlichen Herausforderung stehen.

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Mi

25

Jan

2017

Plickers - einfach unkompliziert

Alles begann mt einem Tweet.

Auf meinen Flip-Fortbildungen erzähle ich den Kollegen immer von learningapps.org, kahoot,... Das Problem bei diesen Feedback/Quiz-Tools, die SchülerInnen müssen mit dem Internet verbunden sein, um mitzumachen. Diese Möglichkeit gibt es aber nicht in jedem Klassenzimmer. Der Tipp von einem Kollegen: Plickers.

Gleich einen Tweet rausgeschickt, um herauszufinden, wer in meinem Twitter-Netzwerk damit bereits Erfahrungen gemacht hat. Unglaublich, da kamen so viele Antworten. Die mMn beste von Barbara Jager, sie hat sogar Erklärvideos dazu auf YouTube veröffentlicht und einen Blogartikel verfasst. Diesen darf ich nun auch auf meiner Homepage mit Euch teilen (Ursprünglich wurde er zuerst hier veröffentlicht).

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Sa

10

Dez

2016

Flipped Classroom trifft Lernen durch Lehren

"Getroffen" habe ich Lernen durch Lehren ja schon häufiger, zumindest virtuell. Aber weniger das Konzept, als vielmehr beeindruckende Persönlichkeiten, die überzeugend davon schwärmten: u.a.  Jean-Pol Martin, wahrscheinlich der Vater des Konzepts, Peter Ringeisen, er hat einen Mooc zu dem Thema geleitet und natürlich Daniel Bernsen, der über den Flipped Classroom zum Lernen durch Lehren kam. Spätestens nach dem Vortrag von Simone Dinse de Salas bei der Fortbildung in Dillingen zu eben der hier genannten Kombination war für mich klar: das will ich auch ausprobieren.

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Mi

02

Nov

2016

From the diary of a Flipped Classroom

The concept of the Inverted Classroom Model is slowly but surely becoming known in Germany. These days however, it remains a challenge to find the time to explore the essence of an issue and its didactical potential. When people hear about my videos, the common reaction has been: “Ah right, you are the teacher who only uses videos in the classroom.” Or, “Isn’t it terrible when they are stuck to their screens in school too?”

Focussing on the video-making aspect of flipped learning is an incomplete representation of the concept, even though it seems, at first glance, to be the most innovative characteristic of the method. In the following article, I’ve composed a kind of diary entry describing the (almost) analogue way I teach, which remains at the heart of my Flipped Classroom.

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Mo

24

Okt

2016

Entdeckendes Lernen contra Flipped Classroom?

Seit 2008 bin ich nun auf der Suche nach DER Methode, nach DEM Konzept, das meine SchülerInnen begeistert, das die Lernergebnisse verbessert, das soziale Kompetenzen fördert, das SchülerInnen möglichst selbstständig arbeiten lässt… 2012 bin ich dann auf die Idee gekommen, Erklärvideos in meinem Mathematikunterricht einzusetzen. Ich war es leid, immer wieder das Gleiche zu erklären (ich hatte einige frontale Phasen), obwohl ich in einer Klasse schon mehrfach eben genau das getan habe. Es stellte sich aber heraus, dass der Einsatz von Videos allein keinen Einfluss auf den Unterricht hatte, wohl aber die dadurch gewonnene Zeit für selbstständiges Üben. Ich habe nach und nach meinen Flipped Classroom (so heißt das Konzept dahinter) so entworfen, dass die Videos nicht im Zentrum stehen sondern lediglich Hilfen sind, um den Unterricht effizienter zu gestalten. Die Ergebnisse geben mir denke ich Recht: die SchülerInnen arbeiten selbstständiger, eifriger, motivierter und erzielen dadurch bessere Noten. Sie erhalten – quasi nebenbei - Medienkompetenz, der Lehrplan wird erfüllt und zahlreiche zusätzlich soziale Kompetenzen werden automatisch gewonnen.
Allerdings bekomme ich immer wieder die gleiche Kritik zu hören: „Dem Flipped Classroom fehlt das Entdeckende Lernen, Videos sind linear und damit höchstens eine Algorithmusschulung.“
Wahrscheinlich gilt das für die ersten Versuche, Erklärvideos mehr oder weniger unreflektiert in den Unterricht zu integrieren. Flipped Classroom hat sich aber weiterentwickelt, Entdeckendes Lernen ist damit nicht ausgeschlossen.

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Fr

09

Sep

2016

2015/2016 - Das Jahr nach der Projektklasse

In diesem Jahr hat sich Einiges geändert. Nach meiner 2,5 jährigen Erfahrung mit Flipped Classroom in meiner Projektklasse hatte ich dieses Schuljahr wieder drei Matheklassen in meinem Stundenplan. Motiviert von den Erfolgen wollte ich alle drei Klassen flippen. Gleichzeitig bekam ich immer mehr Anfragen zu Vorträgen und war dadurch viel in Deutschland unterwegs. Darüber hinaus wurde der Flipped Classroom auch immer bekannter, nicht zuletzt durch unseren gewonnen Preis, Radiobeiträgen und Zeitungsartikeln. Dadurch mehrten sich aber auch die Kritiker und zweifelnden Stimmen. Es ging nicht mehr nur darum, selbst mit meinem Unterricht zufrieden zu sein, ich musste mich auch fragen, ob das Konzept übertragbar ist und ob die kritischen Stimmen nicht auch zu recht an diesem Unterricht zweifeln.

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Mo

05

Sep

2016

Partizipation - Beitrag zur Blogparade

In einem für mich schön auf den Punkt gebrachten Blogartikel "ich entscheide", hat Jan-Martin Klinge über die Überforderung geschrieben, wenn man Kindern oder SchülerInnen in bestimmten Momenten eine Wahl lässt. Dejan Mihajlovic sieht darin aber eine Gefahr: Wenn der Lehrer entscheidet, vernachlässigen wir dann nicht die Demokratisierung und ruft zur Blogparade auf.
Ich möchte in meinem Blogartikel von meinen Erfahrungen bezüglich Partizipation berichten. Ich war Verbindungslehrer, lege meinen Unterricht mit Flipped Classroom in die Verantwortung der SchülerInnen, verteile so viele Aufgaben wie möglich an sie und möchte, dass mit der Mittleren Reife selbstbewusste, eigenständig kreativ denkende und vor allem mündige SchülerInnen unsere Schule verlassen um sich auch politisch zu engagieren. Gleichzeitig sehe ich mit wachsender Sorge, dass Übergabe von Verantwortung in zu vielen Fällen zu Gegenteiligem führt: Überforderung.

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So

29

Mai

2016

Stressbewältigung: Zeit zum Arbeiten - Zeit zum Leben

"Kein Stress", das sagt man so leicht daher, aber im Schulalltag geht es oft alles andere als entspannt zu. Schön zu sehen, dass es den Blogger-Kollegen auch so geht. Herr Mess hat auf seinem Blog dann gleich zu einer Blogparade aufgerufen. Schon lange denke ich bei Stresssituationen an das Buch der Prediger Kapitel 3: Um sie zu bewältigen ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen. Zeit zum Arbeiten und Zeit zum nicht Arbeiten. Dabei ist es wichtig auch manchmal proaktiv (also vorbereitend) zu handeln, das kann auch entschleunigen. Meine Stressbewältigungsstrategien möchte ich im Folgenden vorstellen. Danke im Übrigen an alle, die schon bei der Blogparade mitgemacht haben, das waren inspirierende Beiträge.

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Fr

22

Apr

2016

Flipped Classroom - Fachtagung in Dillingen

Vom Setting her ein sehr mutiges Unterfangen des Elearning Kompetenzzentrums Dillingen: Für die Ferien wurde eine Tagung zum Thema Flipped Classroom angesetzt. Mutig, weil das Thema noch so neu ist, dass sich kaum jemand traut darüber zu berichten geschweige denn sich darüber zu äußern. Mutig auch deshalb, weil man als Lehrer dafür drei volle Tage seiner Ferien opfern muss. Aber der Mut hat sich gelohnt. Mit 60 Teilnehmern war die Veranstaltung früh ausgebucht, auch LehrerInnen außerhalb Bayerns hatten sich dafür angemeldet.

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Mi

23

Mär

2016

WhatsApp und YouTube verändern das Lernen und Lehren

Was habe ich mich früher über erwachsene Menschen aufgeregt, die uns Schüler nicht verstehen konnten oder wollten. Für mich war meine jugendliche Art zu leben und zu lernen völlig rational, warum wollte man uns nicht so wertschätzen wie wir sind und kam stattdessen immer wieder auf die guten alten Werte zu sprechen: “Früher war alles besser, des neumodische Zeugs bringt nix…”

 

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Di

01

Dez

2015

Vom Flipped Classroom zum Flipped Learning

Sehr oft höre ich in letzter Zeit von Lehrern, die mit den Begriffen "Flipped Classroom" und "Flipped Learning" so umgehen, als wäre es ein und dasselbe. Aber weit gefehlt. Flipped Learning ist eine Weiterführung des Flipped Classroom. Mit FC ist mehr oder weniger nur der Austausch von Unterrichtsinhalten mit den Hausaufgaben gemeint. Das haben wahrscheinlich schon mehrere Lehrer gemacht, ohne dass sie es wussten. Ich erinnere mich noch an meinen Deutschlehrer, der uns seitenweise Instruktionen zum Durchlesen als Hausaufgabe aufgegeben hatte, um dann im Unterricht darüber zu diskutieren. Dies war sicherlich kein bewusstes Unterrichten nach dem Flipped Classroom Prinzip. Genauso haben vielleicht schon mehrere Kollegen im Unterricht Videos eingesetzt.

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Fr

18

Sep

2015

5 Fehler bei der Erstellung eines Erklärvideos

Nicht, dass ich so arrogant bin zu wissen, welche Fehler Andere beim Erstellen eines Erklärvideos machen. Aber ich habe selbst in den letzten drei Jahren Dinge falsch gemacht, die ich mit diesem Blogartikel an Kollegen weitergeben möchte. Von wegen man kann seine Videos in ein paar Jahren wieder verwenden. Ich mache manche jetzt einfach zum zweiten Mal. Damit Sie zumindest meine Fehler nicht auch machen, will ich Sie im Folgenden auflisten. Aber ob es alle sind? Wer weiß, vielleicht ergänze ich im nächsten Jahr auf sieben Fehler :-)

 

1. Das Mikrofon ist zu schlecht

Anfangs möchte man mit einem geringen Aufwand erst einmal ausprobieren, was bei einem Videodreh heraus kommt. Erst danach nimmt man sich vor, etwas besser und professioneller zu machen. Einzig der Ton, der sollte von Anfang gut sein. Es gibt nichts Nervigeres, als wenn man seinen Lehrer mit einem Rauschen im Ohr hat und am Ende sogar noch sein Schmatzen hören kann. So ist es mir mit einem günstigen Headset gegangen. Über ein Jahr habe ich meine Videos so erstellt. Ein Wunder, dass die Schüler sie überhaupt angesehen haben. Beispiel gefällig? Besser ist auf jeden Fall ein USB-Mikrofon, davon gibt es Unzählige bei den bekannten Plattformen zu kaufen. Mein Favorit ist das Bezahlbare GoMic von Samson.

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Di

04

Aug

2015

Projektklasse Flipped Classroom - Auswertung

Was waren das für Höhen und Tiefen in den letzten 2,5 Jahren. Von einer Idee und Überzeugung getrieben, wollte ich unbedingt meinen Unterricht mit Erklärvideos aufwerten. Doch das hört sich leichter an als gedacht. Ich musste schnell feststellen, dass man mit Videos bei YouTube noch keinen Schüler besser macht. Sie verstehen vielleicht die Herleitung, Beweis,… besser, aber selbst geübt und kapiert haben sie es dadurch noch nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass eine derartige Innovation auch bei den Schülern manchmal für schwache Nerven sorgt.

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Sa

25

Jul

2015

Saskia Esken zu Besuch in Pfuhl

von links: Sebastian Schmidt, Doris Aschenbrenner, Saskia Esken und mein Schulleiter Stefan Vielweib
von links: Sebastian Schmidt, Doris Aschenbrenner, Saskia Esken und mein Schulleiter Stefan Vielweib
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Mi

22

Jul

2015

Flipped Classroom – es steckt so viel mehr dahinter

Eine Unterrichtsmethode mit unglaublichem Potential. Die Schüler bereiten sich (z.B.) mit einem Lernvideo  auf den Unterricht vor und haben dann im Unterricht Raum und Zeit, sich intensiv in verschiedenen Lernarrangements mit dem Thema auseinanderzusetzen und 45 Minuten lang durch eine Lehrkraft begleitet zu üben. Der herkömmliche Unterricht findet mit Video also nachmittags statt, die bisherigen Hausaufgaben werden auf den Vormittag verlegt. Soweit die allgemein vorherrschende Definition.

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Fr

15

Mai

2015

10 Schritte zum Flipped Classroom

Auf dem Weg zum Flipper: Meine To-Do-Liste für Flipped Classroom
Folgende Schritte sind sehr techniklastig, obwohl der Flipped Classroom zum größten Teil auf analogen Unterricht baut. Ich gehe nur davon aus, dass jeder Lehrer weiß, eine Präsenzphase schülerzentriert zu gestalten Ein Video bzw. lernplattform ist dagegen neu.

 

1.      Software/Hardware wählen

Wie möchte ich meinen Unterricht auslagern? Screencastsoftware gibt es zahlreich: camtasia, camstudio, screencast-o-matic,… Doch Vorsicht: Mehr Möglichkeiten bei der Bearbeitung heißt auch, mehr Zeit bei der Produktion. Für die Aufnahme selbst reicht ein Headset, will man sich selbst zeigen noch eine Kamera. Wenn man vor hat viele Videos zu drehen, sollte man sich ein USB-Mikrofon zu legen. Wo speichere ich die Datenflut? Externe Festplatte, Cloud? NAS? USB-Stick? Wo sichere ich? Freefilesync? Oder so

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Do

05

Mär

2015

Tablet als Tafelersatz

Stellen Sie sich vor, Sie müssen nicht mehr an der Tafel stehen und schreiben, nicht mehr den Schülern den Rücken zukehren, Sie können Ihre zentrale Rolle aufgeben und sich unter die Schüler mischen für dezentrale Unterrichtsformen ohne dabei auf eine Tafel zu verzichten... Das geht nicht? Das geht!!!

Alles was man dazu braucht, ist ein DONGLE. Ich habe mir den von Cloudnetgo gekauft, kostet 40 Euro und lässt sich nur mit einem Einstecken an einen Beamer (HDMI-Anschluss erforderlich) installieren. Im Video weiter unten erkläre ich, wie das genau aussieht (Vorsicht Handkamera)

In Verbindung mit einem Tablet oder Smartphone kann man auf diese Weise Unterrichtsinhalte präsentieren. Damit werden sogar die in meinen Augen völlig überteuerten Smartboards o.Ä. verzichtbar. An jedem Ort im Klassenzimmer kann man nun veranschaulichen, Präsentationen ablaufen lassen oder Notizen ergänzen.

Ein weiterer toller Aspekt ist die Verknüpfungsmöglichkeit mit anderen Endgeräten. Als Lehrer kann ich die Verbindung trennen und ein Schüler verbindet sich mit seinem Gerät, um seine Inhalte zu präsentieren. Einzige Vorraussetzung ist, dass z.B. das Handy ScreenMirroring unterstützt.

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Sa

25

Okt

2014

Stadtführung 2.0

Meine erste Abschlussfahrt stand an. Ich weiß nicht, wie es den Kollegen bei der Organisation geht, aber wie schaffe ich es, eine solche Fahrt mit Kultur zu versehen und gleichzeitig die Schüler nicht schon nach einem Tag zu vergraulen? Ich habe mich auf die Suche gemacht, wie man sogar eine Abschlussfahrt im Sinne des Blended Learning digital aufpeppen kann und trotzdem nicht zwingend nur auf sein Smartphone sehen muss.

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Mo

15

Sep

2014

Datenverwaltung

Das hatte ich mir am Anfang doch etwas leichter vorgestellt: Eine Dropbox erstellen und sämtliche digitale Materialien dort speichern, um Zugriff von überall zu haben und Daten nicht zu verlieren. Doch wie so oft in den letzten Monaten stolperte ich immer wieder über eine Barriere: Datenschutz, Datenschutz, Datenschutz.

Nach langem Überlegen und Suchen nach Techniken habe ich für das neue Schuljahr die (hoffentlich) perfekte Kombination gefunden: NAS + freefilesync

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Sa

01

Feb

2014

Schüler und neue Medien

Neue Medien in der Schule

Ein sehr heikles Thema. Die Welt hat sich ganz schön gewandelt in den letzten beiden Jahrzehnten. Mit dem Internet wird sich unser Alltag in vielen Dingen erleichtern. Genauso verhält es sich mit den damit verbundenen Möglichkeiten für die Schule. Man kann Dokumente mit einer Dropbox verwalten und teilen, Lehrer, Schüler und Eltern können (in Notfällen) via E-Mail kommunizieren, Bildung kann nach Hause gebracht werden, Kalender können digital geführt, Notizen über das Handy eingetragen und zu Hause synchronisiert, vielfältige Recherchen für Unterrichtsthemen durchgeführt werden, usw. Diese Liste lässt sich fortsetzen fortsetzen.

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